Hier gibt's Hilfe für Mütter!

Sie trennen sich gerade und wollen ein Gerichtsverfahren vermeiden? Oder Sie rechnen mit einer strittigen Trennung und halten ein Gerichtsverfahren für unvermeidlich? Oder Sie sind schon mittendrin, können sich aber nicht durchsetzen?

Fairness wird in dieser Lebenssituation selten belohnt. Warten Sie nicht, bis Ihr Ex-Partner das Jugendamt und andere Stellen mit manipulativen Tricks auf seine Seite zieht. Vor allem, wenn Sie befürchten, dass er eine narzisstische Neigung hat. Handeln Sie sofort.

Machen Sie sich bewusst:
Die Trennung wird nicht besser als die Beziehung war. Im Gegenteil.

mom and daughter in autumn

Hier gibt's Hilfe für Mütter!

Sie trennen sich gerade und wollen ein Gerichtsverfahren vermeiden? Oder Sie rechnen mit einer strittigen Trennung und halten ein Gerichtsverfahren für unvermeidlich? Oder Sie sind schon mittendrin, können sich aber nicht durchsetzen?

Fairness wird in dieser Lebenssituation selten belohnt. Warten Sie nicht, bis Ihr Ex-Partner das Jugendamt und andere Stellen mit manipulativen Tricks auf seine Seite zieht. Vor allem, wenn Sie befürchten, dass er eine narzisstische Neigung hat. Handeln Sie sofort.

Machen Sie sich bewusst:
Die Trennung wird nicht besser als die Beziehung war. Im Gegenteil.

Willkommen bei UMGANG UND SORGERECHT

Gut, dass Sie uns gefunden haben!

Wir sind ein kleines, erfahrenes Team, das Mütter in familiengerichtlichen Verfahren rund um Umgang und Sorgerecht unterstützt – und zwar vor, während und nach der Trennung sowie im Gerichts- und Gutachterverfahren.

Erfahren Sie mehr über uns und wie wir arbeiten.

Umgang und Sorgerecht:
Souverän im Familiengericht

Viele betroffene Frauen sind mit den Verfahren, Abläufen und den Aufgaben der Beteiligten nicht vertraut. Sie gehen oft unvorbereitet in Gespräche mit dem Jugendamt und in Gerichtsverhandlungen, ohne zu wissen, was sie erwartet und was von ihnen verlangt wird. Unkenntnis über Begriffe, Gesetze und Regeln führt zu Unsicherheit.

Allein auf den eigenen Anwalt zu vertrauen, ist oft ein Fehler, der im Zweifelsfall dem Kind schadet. Mütter haben häufig falsche Erwartungen bezüglich des Kindeswohls und was die Experten im Familiengericht und Unterstützungssystem als wichtig erachten. Das ist gefährlich.

In unseren Webinaren lernen Sie alles, was Sie über Umgang und Sorgerecht wissen müssen, um Gespräche und Gerichtsverfahren erfolgreich zu meistern!

Aktuelle Webinar-Termine

*alle Preise verstehen sich zzgl. der in Ihrem EU-Land geltenden VAT. Keine VAT außerhalb EU und bei Reverse-Charge-Verfahren (B2B).

Haben Sie es mit einem Wolf im Schafspelz zu tun?

Trennung von einem Narzissten

Wissen oder vermuten Sie, dass Ihr Ex-Partner ein Narzisst ist oder zumindest ausgeprägte narzisstische Persönlichkeitsanteile hat? Dann sind besondere Regeln zu beachten!

Eine Trennung von einem Narzissten bringt Sie an den Rand Ihrer Kräfte und Nerven. Eine Befriedung ist nicht möglich, außer zu seinen Bedingungen. 

Wichtig ist, dass Sie möglichst schnell Ihre Hoffnung auf Besserung aufgeben und sich strategisch gut positionieren.

Das ist der beste Schutz für Sie und Ihre Kinder!

Kinder schützen und stärken - aber wie?

In den meisten strittigen familienrechtlichen Verfahren zu Umgang und Sorgerecht werden die Kinder durch den streitenden Elternteil mit gezielten Manipulationen beeinflußt. Das Kind ist einer hohen Belastung ausgesetzt und reagiert entsprechend – oft mit Aggressionen. Die Fachkräfte bei Jugendamt & Co. gehen dann von einem Loyalitätskonflikt aus und raten, das Kind nicht zu involvieren.

Die Fachkräfte irren sich.
 

Unser Blog

Expertentipps, Fallstudien & mehr

    familienpsychologische gutachten

        Familienpsychologische Gutachten (und deren Tests) in Umgangs- und  Sorgerechtsverfahren 

          Wenn sich Eltern nicht über Sorgerecht oder Umgang einigen können, ordnet das Familiengericht häufig ein familienpsychologisches Gutachten an, und für viele Familien beginnt damit eine belastende und undurchsichtige Phase. Dieser Beitrag erklärt, welche psychologischen Tests dabei eingesetzt werden, wie sie funktionieren und wo ihre Grenzen liegen. Außerdem erfahren Sie, worauf Sie bei der Begutachtung unbedingt achten sollten, damit Sie und Ihr Kind gut vorbereitet sind.
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                    Narzisstischer Vater – Umgang: Wenn das System versagt

                      Nach einer Trennung von einem narzisstisch strukturierten Mann wiederholt sich in Kindschaftssachen ein erschreckend häufiges Muster: Der Vater setzt die Kinder als Druckmittel ein, während die Mutter im Laufe des Verfahrens Schritt für Schritt selbst zum Problem erklärt wird – bis sie sich unsichtbar, ohnmächtig und allein fühlt. Dieser Beitrag zeichnet die Dynamik in ihren einzelnen Stufen nach und zeigt, woran Familiengerichte sie regelmäßig übersehen.
                            coercive control zwangskontrolle

                                Coercive Control (Zwangskontrolle)

                                  Keine blauen Flecken, nichts Aktenkundiges – und doch jahrelang eine Herrschaft, die jede Entscheidung kontrollierte. Dafür gibt es einen Namen: Coercive Control. Der Soziologe Evan Stark zeigte, dass Partnerschaftsgewalt kein Einzelfall-Geschehen ist, sondern ein System der Unterwerfung – von Justiz und Fachkräften übersehen, weil sie nach Verletzungen suchen statt nach Mustern. Der Beitrag erklärt das Konzept und zeigt, wie Mütter es im Verfahren sichtbar machen.
                                       

                                      LICHTBLICK

                                      Melden Sie sich für unseren Newsletter LICHTBLICK an.

                                      Welche Informationen interessieren Sie?

                                      Anna Maron

                                      ¡Hola!

                                      Me llamo Anna Maron. Yo también viví una situación similar a la tuya antes de tener a mi hijo y encontré una solución exitosa gracias al coaching. Hoy, en Custody and Access Law, apoyo a madres en disputas de derecho familiar, ayudándolas a tratar con los profesionales involucrados, el padre y a obtener opiniones de expertos.

                                      Sé por experiencia propia lo rápido que uno puede encontrarse en una situación que antes consideraba imposible, y lo poco que ayudan las buenas intenciones por sí solas cuando un conflicto desarrolla una dinámica que aún no se comprende.

                                      Como mi hijo aún es menor de edad, aquí solo hay una foto mía que me representa.

                                      Demasiado bueno para ser verdad

                                      Al principio, mi relación parecía demasiado buena para ser verdad. El padre de mi hijo era encantador, romántico y muy decidido respecto a nuestro futuro juntos. Cuando surgieron las primeras situaciones que me incomodaron, inicialmente busqué la causa en mí misma. Atribuí su comportamiento al estrés, fui comprensiva y, cada vez más, me preguntaba si tal vez estaba exagerando.

                                      Con el tiempo, las transgresiones aisladas de los límites se convirtieron en un ciclo de intimidad, humillaciones y violencia psicológica y física. Al mismo tiempo, mi trabajo en su empresa me había vuelto económicamente dependiente de él. No fue hasta un incidente violento durante unas vacaciones que finalmente lo supe: quería terminar con esta relación. 

                                      Poco después descubrí que estaba embarazada.

                                      A partir de ese momento, otra pregunta cobró protagonismo para mí: ¿Qué es lo mejor para nuestro hijo? Quería creer que, con sensatez y sentido de la responsabilidad, al menos podríamos ser buenos padres separados. En retrospectiva, esa fue una de mis primeras falsas expectativas. 

                                      Después del nacimiento

                                      Tras el nacimiento, el padre rara vez estuvo presente y su presencia fue irregular, incluso durante periodos prolongados. La inestabilidad económica, la falta de documentos y los constantes retrasos siguieron siendo una carga constante. A pesar de ello, le ofrecí regularmente la posibilidad de ver a nuestro hijo.

                                      Después, no supe nada de él durante unos seis meses. Finalmente, recibí una carta del juzgado de familia: solicitaba la custodia compartida y un régimen de visitas ordenado por el tribunal, y al mismo tiempo alegaba que yo estaba impidiendo el contacto entre él y nuestro hijo.

                                      Me quedé atónita. Sobre todo, no sabía cómo demostrar lo que realmente había sucedido. Era mi palabra contra la suya. 

                                      Esto marcó el inicio de una batalla legal de derecho familiar que se extendió por más de 13 años: casi 30 procedimientos legales, el 90% de los cuales fueron iniciados por el padre, y un total de tres evaluaciones psicológicas familiares. Nuestro hijo experimentó visitas supervisadas y no supervisadas, largas interrupciones, solicitudes reiteradas y un sinfín de consultas con diversos profesionales.   Si bien el padre nunca ejerció sus derechos de visita con regularidad y se mantuvo poco confiable en todos los aspectos, ejerció una presión inmensa e insistió en obtener cada vez más derechos. Además de esta presión, mi hijo sufrió cada vez más violaciones de límites, abuso psicológico y, finalmente, violencia física por parte del padre. A medida que el niño crecía, rechazaba cada vez más las visitas por sus propios motivos y las rechazó por completo. Finalmente, el tribunal de familia, tanto en primera como en segunda instancia, determinó que sus deseos eran independientes; las visitas fueron prohibidas. Había sido un camino largo y arduo llegar hasta aquí.

                                      Lo que aprendí

                                      Inicialmente, creí que simplemente debía explicar con honestidad y detalle a la oficina de bienestar juvenil, al tribunal y a mi abogado lo sucedido. Pensé que, una vez conocidos todos los hechos, podrían determinar qué era lo mejor para el niño.

                                      No es tan sencillo.

                                      Tuve que aprender que la verdad por sí sola no es una estrategia . También depende de lo que sea verificable, de la información relevante en el contexto dado y de cómo las declaraciones y los comportamientos sean interpretados por los involucrados; en otras palabras, de la percepción de la situación por parte de quienes participan en el proceso.

                                      Gracias al asesoramiento profesional, aprendí a prepararme específicamente para las presentaciones escritas, las opiniones de expertos y las comparecencias ante los tribunales, a reconocer mejor las conexiones y a no desviarme del camino cada vez que surgían nuevas acusaciones o giros inesperados de los acontecimientos. 

                                      Igualmente importante fue otro cambio: dejé de emplear mi energía en intentar comprender el comportamiento del padre o en reaccionar de inmediato ante cada nueva acción. En cambio, cada vez me hacía más preguntas: ¿Qué medidas concretas puedo tomar ahora para minimizar el daño a mi hijo?

                                      Ojalá hubiera buscado ayuda profesional mucho antes. No habría evitado todos los problemas, pero me habría ayudado a actuar con mayor claridad, calma y determinación desde el principio. Y sin duda nos habría ahorrado a mi hijo y a mí muchos contratiempos.

                                      Lo que les transmito hoy

                                      Actualmente, brindo apoyo a madres afectadas mediante acompañamiento individualizado, antes, durante y entre los procesos judiciales de derecho familiar, así como en relación con las evaluaciones psicológicas familiares. Para ello, combino mi propia experiencia, fruto de muchos años de litigios familiares, con mis   conocimientos psicológicos y la visión estratégica que he desarrollado a través del acompañamiento y la participación activa en estos diversos procedimientos. 

                                      Cada caso es diferente. Sin embargo, ciertas dinámicas, errores y expectativas erróneas se repiten una y otra vez. Las experiencias que vivimos las madres tras una separación y durante los procesos de derecho de familia comparten ciertas características. Apoyo a las madres para que comprendan mejor su situación cuanto antes, entiendan mejor la dinámica procesal, se posicionen de forma consciente y estratégica y, a pesar de todas las dificultades, se centren en lo que realmente beneficia a su hijo y a ellas mismas. Cuando sea necesario, este apoyo también puede coordinarse con asesoría legal. 

                                      Mi consejo más importante es: busca apoyo cuanto antes. No esperes a que todo se solucione solo y a que tu situación se convierta en una batalla legal. Si bien una buena preparación no garantiza el resultado deseado de inmediato, marca una diferencia crucial en estos procesos, a menudo prolongados, donde con frecuencia se necesita paciencia y un enfoque estratégico para alcanzar tus objetivos. ¡Espero poder ayudarte!